Super einfaches Knäckebrot Rezept nach Tausendkind

Knäckebrot

Ein gutes und gesundes neues Jahr euch allen!
Mit dem 12 Uhr Schlag hat nicht nur ein neues Jahr begonnen, für viele ist wohl auch der Startschuss gefallen, gute Vorsätze umzusetzen. Damit haben nach all den Weihnachts- und Silvesterschlemmereien Diäten Hochkonjunktur. Passend dazu gibt es von mir heute ein Rezept für Knäckebrot. Ich bin so was von begeistert davon und hätte nicht gedacht, dass man Knäckebrot so einfach selbst herstellen kann. Es schmeckt übrigens auch dann, wenn ihr 2017 ohne Diätvorsätze startet. So wie ich.

Naja, fast. Gute Vorsätze und Diäten haben bei mir eigentlich das ganze Jahr Saison, nicht nur an Silvester. Ab morgen dies, ab morgen das, morgen ein Obsttag, nächste Woche nichts Süßes und so weiter und so fort. Wahrscheinlich würde es helfen, die Vorsätze einmal wahrzumachen. Nur leider kommt immer etwas dazwischen. Meistens ein Stück Kuchen zu dem ich nicht nein sagen kann. Vielleicht nehme ich das nächste Mal stattdessen ein Knäckebrot mit Nutella. Wäre zumindest ein Anfang 🙂

Aber wie schon gesagt, egal ob Diät oder nicht: Das Knäckebrot ist super lecker! Und wie ihr auf den Bildern sehen könnt, ist das Knäckebrot schön verpackt auch ein nettes Mitbringsel. Noch ein selbstgemachter Aufstrich dazu – perfekt!
Das Rezept habe ich (fast) 1:1 von Tausendkind übernommen. Allerdings habe ich das Knäckebrot nur mit der Hälfte der Zutaten gemacht.

Knäckebrot – Rezept

Für 1 Blech

Zutaten

  • Trockene Zutaten
    • 25 g Leinsamen
    • 25 g Sesam
    • 20 g Kürbiskerne
    • 50 g Sonnenblumenkerne
    • 65 g grobe Haferflocken
    • 110 g Dinkelmehl
    • 1/2 Tl Salz
  • 1 El Olivenöl
  • 250 ml Wasser

Zubereitung

Zubereitungszeit:
Zubereitung: 10 Minuten // Quellen: 10 Minuten // Backen: 45-60 Minuten

  1. Trockene Zutaten vermengen. Wasser und Olivenöl zufügen und gut mit den trockenen Zutaten vermischen.
  2. Masse 5-10 Minuten stehen lassen. In dieser Zeit wird aus der eher flüssigen Mischung ein zäher Brei.
  3. Ofen auf 170 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  4. Masse nun auf dem Backblech dünn ausstreichen. Am Anfang sieht es so aus, als ob die Masse niemals reicht. Aber wenn man geduldig verstreicht – am besten mit einem Silikonschaber, an dem der Teig nicht haften bleibt – dann hat man innerhalb 2-3 Minuten das Blech bedeckt.
  5. Knäckebrot nun 15 Minuten backen. Dann herausholen und in Stücke schneiden (Größe nach Belieben). Anschließend weitere 15 Minuten backen. Wieder herausholen und noch einmal nachschneiden. Weitere 15 Minuten backen. Sollte das Knäckebrot dann noch sehr blass sein, das Blech noch einmal herausholen und Stücke erneut nachschneiden. Anschließend weitere 5-15 backen.
    Wie wäre es das Knäckebrot mit Käse oder ein paar getrockneten Tomaten zu verfeinern?
Zuletzt aktualisiert von Steffi am 1. Januar 2017

4 Kommentare

  1. Hi Steffi, das war mit Abstand das leckerste Knäckebrot das ich bis jetzt gegessen habe. Habe es zusätzlich noch mit Pinienkerne und Kümmel verfeinert. Das zuschneiden der Stücke fand ich anfangs etwas schwierig. Wenn man das Knäckebrot nach 15 min mit einer Gabel vom Backpapier löst und dann eine Geflügelschere zum schneiden verwendet, dann geht es sehr leicht und mann muss später nicht mehr nachschneiden.

    • Hey Holger,
      freut mich zu hören, dass das Knäckebrot so gut bei dir angekommen ist :-). Ich finde auch, dass das gekaufte Knäckebrot im Vergleich echt einpacken kann 😉
      Guter Tipp übrigens mit der Geflügelschere!!!
      Liebe Grüße
      Steffi

  2. Hallo Steffi,habe gestern das Knäckebrot gebacken und ich muss sagen schmeckt einfach nur gut. Einfach in der Zubereitung und man kann Zutaten nach Geschmack nehmen. Ich habe mehr Kürbiskerne genommen weniger Sonnenblumenkerne, habe Kümmel und Chiasamen dazugenommen.Zum Schneiden habe ich meinen Pizzaroller benutzt, ging sehr gut. Werde dieses super leckere Knäckebrot bestimmt noch öfters backen.

    • Hallo Heidrun,
      gute Idee mit dem Pizzaschneider. Ist ja wirklich etwas kniffelig mit den Körnern im Teig. Die Kümmel-Variante hat auch schon Holger ausprobiert. Vielleicht sollte ich mich auch einmal daran wagen 🙂
      Liebe Grüße
      Steffi

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